Die Symptome von HIV/ Aids können unterschiedlich sein und hängen von der Phase der Krankheit ab. Es soll darauf hingewiesen werden, dass es nicht möglich ist, 100 % nach den äußeren Anzeichen zu behaupten, dass HIV vorhanden ist. Eine genaue Diagnose ergibt nur das Blutbild.

Die Frühphase der HIV-Infektion kann bis zu 4 Wochen dauern und wird an folgenden Symptomen erkannt: Fieber, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Vergrößerung der Lymphknoten, Ausschlag.

Wenn keine Symptome vorhanden sind, bedeutet dies nicht, dass die Krankheit nicht übertragen werden kann. Nachdem man angesteckt worden ist, wird das eigene Immunsystem attackiert. Das Virus vermehrt sich in den Lymphknoten und beginnt die T-Zellen (CD4-Helferzellen) zu zerstören, was eine Schwächung des Immunsystems bewirkt.

In der nächsten Phase verläuft die Krankheit ohne Symptome bis zu 8 Jahren. Die Vermehrung des Virus geht weiter, die Immunzellen werden zerstört. Hier werden chronische Symptome erkannt: vergrößerte Lymphknoten, Diarrhoe, Gewichtsverlust, Fieber, Husten, verhinderte Atmung.

Die letzte Phase der Infektion beginnt 10 Jahre später nach der Ansteckung. Die Symptome werden seriös. Somit entsteht Aids. Das Immunsystem ist sehr schwach, man ist gegen alle Infektionen anfällig.

Die Symptome von HIV/ Aids:

•nächtliches Schwitzen;

•Fieber innerhalb von mehreren Wochen;

•trockener Husten, verhinderte Atmung;

•chronische Diarrhoe;

•weiße Flecken auf der Zunge oder im Mund;

•Kopfschmerzen;

•Sehstörungen;

•Gewichtsverlust;

•Vergrößerung der Lymphknoten.  

Wenn man mit HIV infiziert ist, ist man gegen Krebs anfällig, insbesondere gegen das Kaposi-Sarkom, Gebärmutterkrebs, Lymphom. Heute kann die Entstehung dieser Krankheiten auf ein Mindestmaß beschränkt werden.